Ausstellung

27. - 29. September 2012


Divine Design


Apocalypse most likely a

tiny bit later than now. In

accordance with presumptive

details it occurs one year

after.

27. - 29. September 2012
Divine Design
Apocalypse most likely a tiny bit later than now. In accordance with presumptive details it occurs one year after.

Iassen Markov und Julian Friedauen stehen hinter dem künstlerischen Forschungsprojekt Divine Design

Einfache Beschreibung:
Das Forschungsprojekt von Divine Design befasst sich mit der Neuordnung der Raum-Zeit Konstruktion nach der Apokalypse am 24.12.2012. In dem einführenden Vortrag am Donnerstag, den 27.09.2012 werden die Zeitforscher unter der Leitung von Iasselon Friedendorp (Divine Design) einen Einblick in den komplexen Zeitkosmos der Jahre 2013 und folgende geben.
Nach dem Zeitarmageddon sind klassisch-empirische Wissenschaftsmethoden zur Grundlagenermittlung der neuen Zeitforschung nicht mehr relevant. So wird das allumfassende prophetische Paradigmenwerk von Divine Design in der Form polychromatischer Visionen vom Ende aufgerollt.
So entstehen durch prototypische Gelatineteilchenbeschleuniger erste Pixeltopographien, die die theoretische Grundlage einer allumfassenden Zeitrechnung bilden. Als erstes überlebensfähiges Laborprodukt werden die Projektionen in Form des ultimativen Bildkalenders einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Komplizierte Beschreibung:
Der Kalender unter der wissenschaftlichen Leitung von Iasselon Friedendorp befasst sich mit dem inhaltsleeren Neubeginn im Jahr 2013. Möglicherweise öffnen sich neue Horizonte für die Raum-Zeit-Verhältnisse nach dem unrühmlichen Ende des uns bekannten kosmischen Zyklus. Wegbereitende hochmodernste Gelatineteilchenbeschleuniger und zukunftsweisende Translationsmethoden helfen dabei in die Struktur der nächsten Epoche Einblicke zu gewähren. Besteht der Monat Decemboss vorwiegend aus Freitagen? Ist der Gaussche Bluramadan aufgrund der Planetenzusammenstellung eher ein kurzer, aber langweiliger, von Tiefdruckgebieten heimgesuchter Monat? Die Herrschaft der Zahl Sieben ist bereits seit ihrer Einführung vor 500 Jahren in Frage gestellt worden. Werden stattdessen kosmologische Abstände in nichtlinearischen Lichtjahren gemessen und ist womöglich jedes Jahr ein Schaltjahr? Es finden sich zahllose Wege die neuen zeitlichen Gesetzlichkeiten zu projizieren, doch der wahrhaftigste Weg der Darstellung ist durch tertiärräumliche Mittel und Möglichkeiten. Deren Grundeinheit ist somit nicht mehr die Sekunde sondern der Pixel, welcher durch Lage, Farbe und Verlauf eine neue Vielschichtigkeit der Zeit und Zeiten ermöglicht und somit die neue Zeitkomponente darstellt. Dieses Grundkonstrukt wird aus den Messergebnissen der Gelatineteilchenbeschleuniger entnommen und unter wandkalendarischen Protorpintmethoden in einem invers-hängenden Bildkalendermodell manifestiert.

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